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Kurzqualifizierung Intensivpflege

Angesichts der steigenden Zahl an Corona-Infizierten und der zu erwartenden Zunahme an COVID-19-Erkrankten, ist es oberstes Ziel, alle Erkrankten bestmöglich zu versorgen. Dafür ist sicherzustellen, dass das notwendige Personal in der Intensivversorgung und der Beatmung zur Verfügung steht.

Vor diesem Hintergrund haben die Landesregierung Rheinland-Pfalz, die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz mit Zustimmung des Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft und die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz konkrete Maßnahmen vereinbart.

Die Zahl der fortgebildeten Pflegefachkräfte in der Intensivpflege soll neben den vorhandenen Intensivpflegefachkräften auf bis zu 2000 Personen erhöht werden. Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz hat dafür eine Handlungsempfehlung für eine 16-stündige Kurz-Qualifizierung „Grundlagenwissen zu Beatmung und Symptomkontrolle bei Corona-Patienten“ und einen 16-stündigen Auffrischungskurs „Aktualisierung des vorhandenen Wissens in Bezug auf neue Geräte und der Besonderheit von Corona-Patienten“ für ehemalige Intensivpflegefachkräfte entworfen.

Mit diesen Fortbildungen sollen die Pflegefachpersonen geschult werden, um zeitnah die fachweitergebildeten Intensivpflegefachkräfte in der Versorgung von COVID-19-Erkrankten unterstützen zu können. Die Fortbildungen können von den Weiterbildungsinstituten oder den Einrichtungen in Rheinland-Pfalz durchgeführt werden. Anteile des theoretischen Unterrichts können auch als E-Learning-Angebot erworben werden.

Die Kurz-Fortbildungen sind für die Teilnehmenden kostenlos. Das Land hat die Kostenübernahme für 2000 Teilnehmenden zugesichert. Die Koordination der Angebote, der Teilnehmenden sowie die Kostenerstattung erfolgt über die Landespflegekammer.  

 

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